Black Days are mine
Es schien einer dieser dunklen und grauen Tage zu werden. Draußen war es nass und kalt und es regnete den bergischen Dauerregen den er schon seit seiner Kindheit so hasst. Er wollte eigentlich nicht los um diesen Job auszuführen, aber ihm blieb keine andere Chance, er brauchte das Geld. Seit er das letzte mal beim Onlinebanking den PC aus dem 7.Stock des Hochhauses geworfen hatte stand sein Entschluss fest. Nie wieder, nie wieder wollte er in so eine Situation geraten, er würde den Job den man ihm angeboten hatte als er das letzte mal über die Domplatte gegangen war annehmen und ohne zu zögern nach El Paso reisen um dort die nächsten Instruktionen zu erhalten. Alles was er sich aufgebaut hatte würde er für immer zurücklassen. Es hatte Zeiten gegeben da wäre dies nicht denkbar gewesen, aber nun hatte er alle seine Bilder und Skulpturen einer Stiftung übergeben mit dem Auftrag, sollte ihm etwas zustoßen alles zu vernichten, so als hätte ihn nie gegeben. Er trat also vor die Tür, schlug sich den Kragen hoch und dachte, was für ein mieser Tag. Direkt um die Ecke hatte er seinen 1981 Renault Alpine Turbo2 geparkt, dicht hinter dem Wagen des Angebers aus der 4.Etage, der jeden Sonntag die Felgen seines ultramarin blauen Ford Sierra Kombi mit dem Wattebausch polierte. Die Baureihe des Wagens dachte er im vorbei gehen passt zu der Frisur des Typen, hinten lang und vorne kurz. Ein kurzes HAHA stieg in ihm auf, es erlosch aber sofort wie er bemerkte das irgendetwas nicht mit seinem Wagen stimmte………Wie es weitergeht und was noch alles so passiert könnt ihr hier lesen oder oben auf das Cover klicken…..
Februar 7, 2009 um 10:56
Hi Tom !
Nette Form sich Luft zu machen, Gell ?!
LG Globalautist